LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis)

 


Bei der LASIK wird die oberste Hornhautschicht präpariert – mit einem Mikrokeratom, einer Art mechanischem Präzisionsskalpell. Es entsteht eine hauchdünne Hornhautlamelle (Flap), die zur Seite geklappt wird (Abb. 1).

Dann trägt der Excimer-Laser im darunter liegenden Hornhautgewebe einen vorab exakt berechneten Anteil ab, so dass der Brennpunkt nach der Behandlung genau auf der Netzhaut liegt (Abb. 2).

Anschließend wird die Hornhautlamelle wieder zurückgeklappt (Abb. 3). Sie haftet von selbst und schützt als körpereigenes Pflaster vollständig die Oberfläche des Auges (Abb. 4).

Abb. 1
Abb. 2
Abb. 3
Abb. 4